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Der Ort wird erstmals 1051 in einer Urkunde erwähnt Römer und Kelten waren hier genauso zu Hause wie die Franken und Franzosen. 1726 wurde in Lutzerath ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation eingerichtet. Ab diesen Zeitpunkt gewann Lutzerath an Bedeutung und erfuhr einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung. In den folgenden 20 Jahren wurde Lutzerath Sitz eines Kantons, Notariat, und Katasteramt einer preußischen Bürgermeisterei. 1821 kam die Errichtung des Friedensgerichts hinzu, mit Friedensrichter, Gerichtsschreiber und Gerichtsvollzieher. Lutzerath war lange Zeit ein bekannter und wichtiger Marktflecken für die Region. Von 1817 bis 1973 war die Amtbürgermeisterei in Lutzerath. Driesch war bis 1922 ein gemeinsamer Ort mit Lutzerath und wurde 1969 per Gesetz wieder zu gewiesen. Seit 1981 hat Lutzerath eine offizielle Partnerschaft mit Givry en Argonne in Frankreich. Freundschaftliche Beziehungen gibt es schon seit 1973.

Näheres zur Geschichte von Lutzerath / Driesch ist in der Orts-Chronik von 1997 nachzulesen.

Erhältlich: Tourist – Information Lutzerath oder beim Ortsbürgermeister
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